SaxonMit gewaltiger Energie und dem typischen, legendären Sound wird SAXON am 22.2.2013 das neueste Studiowerk SACRIFICE über UDR veröffentlichen.

Mit einer akribischeren und neu belebten Produktionsweise haben SAXON nun zehn ihrer stärksten und inspiriertesten Songs seit vielen Jahren für die Ewigkeit festgehalten. Dieses Album ist ein würdiger Nachfolger ihres letzten Albums „Call To Arms“. „Weniger Tricks, mehr Power!“ röhrt Frontmann und Bandgründer Biff Byford, „Meine Anweisung an die Band war: seid roh, seid echt und habt keine Angst, euch von unseren alten Klassikern inspirieren zu lassen.“

Das Album wurde in LS Studios in Yorkshire aufgenommen und von Byford zusammen mit Andy Sneap produziert. Den Mix und das Engineering übernahm Jacky Lehmann. Es strotzt geradezu vor Kraft und metallischem Eifer, Paul Quinns und Doug Scarratts Gitarrenarbeit ist grandios und Biffs Stimme klingt frischer und lebendiger denn je. Das Songwriting besinnt sich auf die klassische Ära in der Geschichte von SAXON und erinnert mit Highlights wie „Warriors Of The Road“, „Wheels Of Terror“ und „Stand Up And Fight“ an die glücklichen Tage von einst, aber mit einem modernen Einschlag, der den klassischen SAXON-Sound mit dem Knurren, der Wildheit und der Attitüde zeitgenössischer Bands (und Fans) wie Megadeth verbindet. Dass diese Kombination bestens funktioniert, beweist insbesondere der Titeltrack „Sacrifice“ sehr eindrucksvoll. „Es ist eher aus einer ‘thrashigen Perspektive der frühen 80er‘ entstanden“, erklärt Biff, „die Gitarren haben mehr Schub, Sinn und Perspektive und dreschen nicht einfach stumpf und unordentlich durcheinander.“

Neben dem neuen Material wird SAXON einigen Formaten der Veröffentlichung auch neu aufgelegte Klassiker in einzigartigen Versionen beifügen, die ebenfalls von Byford produziert und von Andy Sneap gemastert wurden, einschließlich einer orchestrierten Version von ‚Crusader‘ und einer Akustik-Version von ‚Frozen Rainbow‘. „Von den Songs zur Produktion habe ich besonderes Augenmerk auf die rohen Aspekte gelegt, die uns damals bekannt gemacht haben“, schließt Biff, „und dieses Rohe kombiniert mit ein bisschen großartigem SAXON-Songwriting präsentiert meiner Meinung nach SAXON frischer als je zuvor.“

Quelle: www.netinfect.de